Monat: Juni 2016

Tee am See

„Tee am See“ in Herrsching Oase für Teeliebhaber und solche, die es werden wollen Von Ralf Hellmuth Herrsching – Seit über 20 Jahren findet man in der Seestraße 3 einen kleinen, bestens sortierten Teeladen. Die Inhaberin Angelika Büscher-Goller bringt frischen Wind in das etablierte Geschäft und nennt ihre Oase „Tee am See“. Nach einer erfolgreichen Tätigkeit als Pädagogin und einer schöpferischen Pause konnte die Herrschingerin den Laden vor über zwei Jahren übernehmen und so ihre Leidenschaft für edle Aufgussgetränke zum Beruf machen. Stammgäste und Teeliebhaber kommen zu ihr in das Ortszentrum, um in eine Welt voller duftender, offener Tees einzutauchen, die Tee-Reservoirs aufzufüllen und sich von ausgefallenen Teekreationen samt Zubehör begeistern zu lassen. Für süße Kunden hält der Laden englisches Shortbread, aber auch Schokoladen- und Ingwerspezialitäten bereit, zudem wartet feinstes englisches Porzellan, Keramik und Töpferware von namhaften Herstellern auf Entdeckung. Die Wunderwelt hochklassiger Tees Kunden können aus über 50 Schwarztees, 30 Grüntees, 40 Kräutertees, 20 Früchtetees und 20 Rotbuschtees wählen, alle rückstandskontrolliert und teilweise aus kontrolliert biologischem Anbau. Für die „schnelle Tasse“ steht ein Sortiment Beuteltees in erstklassiger BIO-Qualität bereit, deren Aroma – so die Inhaberin – nahezu mit dem offener Tees mithalten kann. Neu im Sortiment sind BIO-Chai-Mischungen des jungen Münchner Unternehmens „Marc & Kay“, die derzeit den deutschen Markt erobern. Mono-Kräuter, die in einem guten Teeladen nicht fehlen dürfen, sowie hauseigene Kräutermischungen – alle aus kontrolliert biologischen...

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Der Künstler und Lyriker Jürgen Weing

In erster Linie auf den Punkt Der Künstler und Lyriker Jürgen Weing Von Sascha Ruck Kißlegg/Dießen – Die Einzigartigkeit, das ist es, was das Schaffen des Allgäuer Künstlers Jürgen Weing auszeichnet. Denn seine Art, mit Poesie, mit Farbe und mit Linien zu spielen, findet bis heute keine Parallelen und erst recht keine Imitatoren. Während seine feinfühligen Strichzeichnungen mit Schwung und Leichtigkeit auf das Wesentlichste reduziert werden, durchbricht Weing mit seiner Poesie sämtliche grammatikalischen Grenzen und haucht seinen Gedichten Klänge und Rhythmen ein, die völlig neue Perspektiven für eigene Assoziationen eröffnen. Name Art Ein Name. Ein Bild. Das sind die unverwechselbaren Name-Art-Porträts von Jürgen Weing. Aus einer bewegten Linie wird ein Buchstabe, aus mehreren Buchstaben ein Name und zugleich eine Figur. Das Erstaunliche daran: Auch wenn Hand, Kopf und Fuß lediglich mit Strichen angedeutet sind, verlieren die Namen alles Zufällige. Sie erhalten Leben und werden zum Ausdruck der eigenen Persönlichkeit. Nehmen wir hier das Beispiel „Britta“: Weibsbilder Besonders hier zeigt sich des Künstlers Stärke: Strichzeichnungen zwar zu reduzieren, aber sie immer klar erkennbar zu lassen. Kein Galerist muss erklären, was der Betrachter auf dem Bild sehen könnte. Jürgen Weings „Weibsbilder“ überraschen nicht nur durch die verschiedenen Frauenfiguren, die Jürgen Weing auch hier mit nur einer bewegten Linie charakterisiert, sondern zudem dank der „Spitzen“-Idee“, die verschiedenen Damen mit kleinen Dessous-Stoffen zu bekleiden. Poesie und Lyrik Hier experimentiert Jürgen Weing mit Sprache,...

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Redaktions- und Anzeigenschluss

Ausgabe „Herbst/Winter 2020“

Redaktions- und Anzeigenschluss:

FREITAG, 23.10.2020 !

(Erscheinung: 20./21.11.2020)